Wasserverbrauch

Der Trinkwasserverbrauch ist rückläufig

In Deutschland ist der Trinkwasserverbrauch in den letzten 30 Jahren gesunken, nachdem er bis Anfang der 1980’ger Jahre ansteigend war. Höhere Wasserpreise und sparsamere Geräte sowie ein geändertes Verbrauchsbewußtsein spielen hierbei sicherlich eine Rolle.

Nach einem Anstieg in den 1970’ger Jahren auf über 140 Liter pro Kopf erfolgte ein Rückgang auf durchschnittlich 122 Liter pro Tag. Dabei sind die Bürger der Neuen Bundesländer deutlich sparsamer, als im Westen, denn sie verbrauchen etwa 40 Liter am Tag weniger.

Die Abbildung zeigt die grobe Verteilung des täglichen Wasserverbrauchs auf die 6 größten Verbrauchsstellen im Haushalt.

Der größte Teil wird für die Körperpflege (Duschen, Baden) verbraucht. Hier ist Trinkwasserqualität erforderlich.

Für die WC-Spülung, die Reinigung (Putzen), die Bewässerung im Garten, das Blumengießen und auch für die Waschmaschine, also knapp die Hälfte des täglichen Verbrauchs, kann das Trinkwasser durch Regenwasser ersetzt werden.

Zum Kochen und Trinken sowie zur Reinigung des Geschirrs ist Trinkwasser erforderlich, wie auch zum Abwaschen von Obst und Gemüse.

Einen Gesamtüberblick sehen Sie auf der Seite Regenwassernutzung.

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